MArTA (Migrantinnen - Arbeit - Teilhabe - Anerkennung)


Das Team MArTA

von links nach rechts: 
Petra Stock, Anne Schneider-Nikoloupolos, Kübra Nur Dilbaz, Evelyn Schulze

Das Projekt MArTA richtet sich an Frauen mit Migrations- oder Fluchterfahrung, welche aus verschiedenen Gründen einen erschwerten Zugang zum deutschen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt haben. Insbesondere konzentriert es sich auf geringqualifizierte oder nach §81 Abs. 2 SGB III (wieder) ungelernte Frauen, die arbeitslos oder geringfügig beschäftigt sind. Das Projekt erstreckt sich über einen Zeitraum von 3 Jahren und bietet individuelle Unterstützung an.

Die Begleitung erfolgt in Kleingruppen über Workshops und Einzelberatungen. Mit Hilfe von aufsuchender Beratung können auch Frauen erreicht werden, die wenig mobil oder durch familiäre Verpflichtungen zuhause stark eingebunden sind.

Die Beratungsinhalte umfassen Themen wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, das Verständnis des deutschen Kinderbetreuungssystems und Möglichkeiten zur Integration in den Arbeitsmarkt, einschließlich Praktika, Weiterbildungen und Ausbildungen. Bei Bedarf wird auch die Sprachpraxis und Digitalkompetenz gefördert, um das Selbstbewusstsein zu stärken und die berufliche Teilhabe zu erweitern.

Das Projekt arbeitet mit der Lotsenstelle Kinderbetreuung zusammen, um bei der Suche und Beantragung von Betreuungsplätzen sowie bei interkulturellen Themen der Kinderbetreuung zu unterstützen.

MArTA ist ein Verbundprojekt der KVHS Ammerland gGmbH zusammen mit der VHS Friesland-Wittmund und der KVHS Wesermarsch GmbH.


Termine Frauentreffen und Workshops (folgt in Kürze)

Aktueller Flyer

Übersetzungen

Das Projekt „MArTA (Migrantinnen – Arbeit – Teilhabe – Anerkennung)“ wird im Rahmen des Programms „MY TURN – Frauen mit Migrationserfahrung starten durch“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

Kontakt
Tel.: 04401 7076145
E-Mail: marta(at)kvhs-wesermarsch.de

Projektleitung
Evelyn Schulze

Projektmitarbeiter*innen
Petra Stock 
Kübra Nur Dilbaz
Anne Schneider-Nikolopoulos